Der Wahrheit eine Gasse!

LH Dr. Haslauer findet klare Worte zum Antrag GLT der SPÖ im Landtag:

  1. Die SPÖ (LR Raus) hat dringend die Leitung im Sinne der Wirtschaft eingefordert (durchwinken, nur keine Wellen geschlagen) und macht jetzt eine populistische 180° Wende .
  2. Schaden (SPÖ) und Kutil haben womöglich aus Eigeninteressen die Gaisbergtrasse der Leitung verhindert, um sie aus ihrem Sichtfeld weg zu bekommen – zum Nachteil der Gemeinde Koppl!
  3. Der Gemeinde Koppl muss klar sein, dass der Verbund das Geld für ein Kabel nicht investieren wird, d.h. wenn scheinheilig versucht wird, den Umweltschutz als Mittel zum Zweck einzusetzen, dann muss allen klar sein, dass die Trasse – wenn sie nicht über den Nockstein geht – mitten durch bewohntes Gebiet verlaufen wird.
  4. Die SPÖ verlangt von BH und ressortzuständigem Regierungsmitglied ins Strafrecht und in die Amtshaftung zu gehen. Landeshauptmann bezeichnet den Antrag der SPÖ als Schmierenkomödie.

Landeshauptmann Dr. Wilfried Haslauer (ÖVP), 31.1.2018, Salzburger Landtag

Wer nicht lesen will muss hören!

Für die Grünen Koppl,

GR Wolfgang Hyden

Dringlicher Antrag der SPÖ zum GLT am Nockstein

Die SPÖ hat heute einen Dringlichen Antrag im Landtag eingebracht, mit dem Ziel, LH-Stv.in Dr.in Astrid Rössler zu zwingen, mit einer Weisung an die BH zur Schutzgebietsausweisung mit einem Geschützten Landschaftsteil die Leitung zu Fall zu bringen. Der Antrag wurde von allen anderen Fraktionen abgelehnt, da das lt. gängiger Rechtsmeinung rechtlich nicht möglich ist und alle Beteiligten (zuständiges Regierungsmitglied, Bezirkshauptmann) in die Amtshaftung bringen würde. Einem Abänderungsantrag, um endlich rechtliche Klarheit mittels neuerlichem Gutachten zu schaffen (was die Gemeinde Koppl immer schon gefordert hatte) stimmten hingegen alle anderen Fraktionen zu.

Ja glaubt die SPÖ ernsthaft, das wäre so einfach?! Wenn dem so wäre, warum glauben die, dass wir GRÜNE das nicht schon längst gemacht haben?! Hier werden seit Jahren – auch in unserer Gemeinde – bewusst Falschmeldungen lanciert, die GRÜNEN könnten, wenn sie nur wollten. Dieser Antrag war einem Rechtsstaat nicht würdig und im Wahlkampf völlig durchschaubar. Wer es genauer wissen will, sollte im Livestream die heutige Landtagssitzung selber nachsehen, ab 14:44 (Link) ist der Beitrag zum Dringlichen Antrag, LR Heinrich Schellhorn hat es hier sehr gut in seinen Schlussstatement zusammengefasst.

GV Horst Köpfelsberger

Silvesterknallerei in Koppl

Hier mein Leserbrief in den SN am 17.1.2017 zur Silvesterknallerei auch in Koppl:
 
Zu Silvester nur ein Gemeindefeuerwerk
 
Prinzipiell ist also das Abfeuern von Feuerwerkskörpern lt. Pyrotechnikgesetz 2010 verboten (Bundesgesetz). Warum also Herr H. (Leserbrief „Dicke Luft zum Jahreswechsel“ (10.1.) die Landes-Grünen für die Knallerei mitverantwortlich macht, ist mir ein Rätsel. Ein Verbot des Verkaufs an Privatpersonen wäre ebenso bundesweit umzusetzen, also auch da ersuche ich an die richtigen Verantwortlichen zu appellieren. Vielleicht wäre es aber auch einfach an der Zeit, dass die Bürgermeister der Gemeinden endlich die Probleme dieser ausufernden „Lärmevents“ erkennen (Menschen, Tiere, Umwelt, Feinstaub, Entsorgungskosten) und die Verordnungen zur Freigabe zu Silvester einfach abschaffen bzw. als Kompromiss ein „Gemeindefeuerwerk“ abhalten. Erster Ansprechpartner wäre also im Fall von Herrn H. also der Bürgermeister der Gemeinde Koppl.
 
Horst Köpfelsberger
5023 Koppl

Der Bürgermeister baut?

Heute (14.1.2018) wurde in der Krone verlautbart, dass der Bürgermeister die Kinderbetreuung in Guggenthal ausbaut, einen neuen Hochbehälter in Guggenthal baut, den Recyclinghof erweitert, mehrere Straßen saniert und die Schulwegsicherheit verbessert. Die Sichtweise der Medien.

Wir glauben, es war eine gemeinsame Anstrengung der Gemeinde und aller Fraktionen, die im sorgsamen Umgang mit Steuermitteln aller Verbesserungen für alle Koppler und Kopplerinnen erreichen wollen.

Wie immer, alles eine Frage der Sichtweise.