Wir sagen DANKE …

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… für unser erstes Jahr in der Koppler Gemeindevertretung: unseren Wählerinnen und Wählern, den UnterstützerInnen unserer Kandidatur bei unserem ersten Antreten und all jenen, die auf unserer Liste kandidiert haben. Besonderer Dank gilt außerdem LH-Stvin Drin Astrid Rössler (und ihrem Büroleiter Stefan Tschandl, ebenso Peter Weissenböck), LRin Maga Martina Berthold, Dr Hans Kutil und der BI 380 kV Koppl (Michael und Peter Bacher, Herbert Pöcklhofer u.a. für Ihren Kampf gegen das Leitungsmonster), dem GRÜNEN Landesbüro (Rudi Hemetsberger, Claudia Hörschinger, Barbara Rodinger u.a.), LAbg. Simon Hofbauer, den Jungen Grünen Salzburg, den „Alt-KÄUZen“ (Teddy und Renate Gusner, Dr Friedrich Glasl u.a.) und ganz besonders den MitarbeiterInnen der Gemeinde Koppl, die für den Ablauf der „täglichen Dinge“ in unserer Gemeinde sorgen. Ebenso gilt unser Dank den anderen Fraktionen, die uns mit mehr :-) oder weniger ;-) Wohlwollen aufgenommen haben, gemeinsam im demokratischen und öffentlichen Wettbewerb für unsere Gemeinde das Beste zu erreichen und allen, die uns im persönlichen Gespräch bestärkt haben. Wir danken auch denjenigen, die wir hier nicht extra erwähnt haben, aber für uns wichtig sind.

Wir wünschen euch allen und allen KopplerInnen das Beste für 2015 und ein schönes Weihnachtsfest!

Bine, Wolfgang, Horst & Sonja
(eure GRÜNEN GemeindevertreterInnen Koppl)

P.S. Wir beenden hiermit unser erstes gemeindepolitisches Jahr und ziehen uns zurück, um mit Familie, FreundInnenen und Bekannten viel gemeinsame Zeit zu verbringen und freuen uns auf eine weitere spannende Zeit ab Mitte Jänner 2015. Bis dann!

Behördenverfahren auf österreichisch? Nicht mit uns.


Leitungsabschnitt Salzburgleitung 1, Seekirchen (Mödlham) in Blickrichtung Salzburg Stadt (Sommer 2014, Foto: Horst Köpfelsberger)

Im Behördenverfahren gehen die Wogen hoch. Ein Gutachten über die Auswirkungen zum Tourismus wird von von einem pensionierten Mitarbeiter der Wirtschaftskammer erstellt, der im beauftragten Verein gemeinsam mit einem Beamten (und noch dazu Leiter der Umweltschutzabteilung) im Vorstand sitzt (Link).

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Tierfabriken


© SN/vgt

Wieder einmal kommt es ans Licht, mit welch unmenschlichen Methoden Fleisch „produziert“ wird (Link SN). Da muss man sich schon fragen, warum diese Quälerei im Namen des Profits notwendig ist. Das heißt nicht, dass jede/r auf Fleisch verzichten muss. Aber man sollte sich schon fragen, woher im Supermarkt das steril verpackte Fleisch um ein paar Euro kommt? Eine tiergerechte Umgebung ist so wohl nicht finanzierbar. weiterlesen

Nächster GV-Sitzungstermin

Voraussichtlicher nächster GV-Sitzungstermin:
Di, 24.2.2015, 19:30 Uhr im Gemeindeamt Koppl
(Infos entnehmt bitte der Amtstafel
bzw. (hoffentlich) der Website der Gemeinde Koppl)

Hinweis: Übrigens sind diese Sitzungen ÖFFENTLICH, d.h. jede/r hat die Möglichkeit, an diesen teilzunehmen. Am Beginn jeder Sitzung haben ZuhörerInnen das Recht zu Punkten der Tagesordnung Fragen/Anregungen zu stellen. Wir freuen uns auf euer Kommen! Bei Fragen oder konkreten Anlässen einfach bei uns vorher melden (koppl@gruene.at).

Zustellung Koppler Gemeindezeitungen

Vor allem im Bereich Heuberg/Guggenthal (5023) unserer Gemeinde werden die Gemeindezeitungen mit den Informationen zur bevorstehenden GV-Sitzung inkl. Tagesordung oft erst NACH der GV-Sitzung von der Post zugestellt. Auf meine Anfrage in der letzten Gemeindevertretungssitzung wurde mitgeteilt, dass dies leider nicht anders möglich sei, da die Tagesordnung erst sieben Tage vor der Sitzung feststehen würden und das inkl. Druck etc. zu lange dauern würde, das rechtzeitig aufzugeben, da die Post fünf Werktage brauchen darf. Keine sehr zufriedenstellende Situation wie wir finden. Wir werden versuchen in der nächsten GV-Sitzung eine praktikable Lösung vorzuschlagen.

Überbordende Vertragsflut

Es grenzt schon fast an eine Entmündigung von uns GemeindevertreterInnen. Verträge, über die wir abstimmen sollen, die viel zu spät in unseren Briefkästen landen, um uns ordentlich vorzubereiten. Viele davon thematisch (absichtlich?) so konstruiert, dass man sie ohne juristische Hilfe nicht versteht. Es wird gesagt: Wurde eh vom Gemeindebund geprüft und für gut befunden. Wie sollen wir da nach bestem Wissen und Gewissen entscheiden, wenn uns andere erklären, was wir abstimmen und zusätzlich empfehlen, wie wir abstimmen sollen? Müssten die Vorlagen nicht so gestaltet sein, dass der/die durchschnittliche GemeindevertreterIn auch ohne Jusstudium die Fakten und Tatsachen erkennt und entscheiden kann? Haben wir die Entscheidungsgewalt der Gemeinden an den Gemeindebund delegiert? Für uns eine fragwürdige Entwicklung …

Hinweis: LAbg. Angela Lindner hat zu diesem Thema ebenso gebloggt unter blog.gruene-salzburg.at